Oper/Operette

Tänzer Yannick Badier packt also die Gelegenheit und saust mit der jubilierenden Andrea Lang («Tornami a vagheggiar») auf dem Requisitenwägelchen über die Bühne. Die Da-Capo-Verzierungen, die ihrer Morgana auch sonst leicht aus der Kehle perlen, kommen da erst recht in Schuss. Unwiderstehlich, witzig und virtuos – erste Bravos von den Rängen.
St.Galler Tagblatt, 28.03.2011, Alcina

Morgana, die sympathische Schwester Alcinas, findet in der quirligen Andrea Lang eine exzellente Interpretin. Ihre glockenrein vorgetragenen Koloraturen (Tornami a vagheggiar) begeistern dabei ebenso wie ihr erfrischendes Spiel.
Im Scheinwerfer, 27.03.2011, Alcina

Haydns Arien sind mit vielen Koloraturen, höchsten Höhen und virtuosen Läufen sehr anspruchsvoll. Besonders gut umzugehen mit diesen Ansprüchen gelang der St. Gallerin Andrea Lang. Mit einem klaren, warmen Sopran sang sie sich als Flaminia mühelos in höchste weiche Höhen.
St. Galler Nachrichten, 11.09.2008, Il mondo della luna

Sehr schön Andrea Lang als eher dem Seria-Fach zugehörige Flaminia, die sich nicht nur in ausgedehnten Kantilenen ergehen darf, sondern auch mit prachtvollen Koloraturen und Verzierungen aufhorchen lässt.
Südkurier, 09.09.2008, Il mondo della luna

Besonders gespannt war das Publikum natürlich auf die Sopranistin Andrea Lang, die hier in St. Gallen aufgewachsen ist und früh am Theater in Erscheinung trat. Unterdessen hat sie ihre Stimme stets weitergebildet und bestach nun mit einem lyrischen Sopran von sehr schönem weichem Timbre und mühelos geholten extrem hohen Tönen - besonderer Applaus war ihr sicher.
St. Galler Nachrichten, 29. Juni 2006, Carmina Burana

Ihre Sporen hat sich die junge St.Galler Konzert- und Opernsängerin im Ausland verdient. Spätestens mit ihrer Solorolle in Orffs «Carmina Burana» konnte sie sich mit engelsgleicher Stimme, bezaubernder Ausstrahlung und beeindruckender Bühnenpräsenz auch in die Herzen ihrer Landsleute singen.
St. Galler Anzeiger, 28.06.2006, Carmina Burana

Die St. Gallerin Andrea Lang singt ein berückend schönes «Dulcissime».
St. Galler Tagblatt, 26.06.2006, Carmina Burana

Worauf es sich sonst noch so zu freuen gibt in der Linzer Inszenierung... Auf die junge Andrea Lang als Adina. Alle zehn Finger können sich Landestheater und Publikum "abschlecken", dass uns da noch kein Festspiel-Trendscout aus Salzburg diese variable Sopranistin wegengagiert hat! Glockenrein und elastisch die Stimme. In den Höhen und im Piano. Großes darstellerisches Talent. Glaubhaft sowohl in der Koketterie als auch im stillen Schmerz des Erkennens, nicht nur mit fremden, sondern auch mit eigenen Gefühlen gespielt zu haben.
Oberösterreichische Nachrichten, 17.12.2002, L’Elisir d’amore

Andrea Lang passt vorzüglich zur Adina, deren Typ sie zwischen Koketterie und Überheblichkeit anlegte, wobei ihr die gute Bühnenerscheinung sowie ihr zur Koloratur wie zur lyrischen Phrase geeigneter Sopran zustatten kamen.
Salzburger Nachrichten, 17.12.2002, L’Elisir d’amore

Diese Adina braucht keinen Liebestrank ... - Die bezaubernde Adina der Andrea Lang mit ihrem angenehmen, glänzend geführten Organ stand immer im Mittelpunkt.
Neues Volksblatt Linz, 17.12.2002, L’Elisir d’amore

Die Entdeckung des Abends ist eine weitere Sopranistin, nämlich die junge Andrea Lang: Sie zeichnet ihre Rolle der Despina unbekümmert und doch präzise, mit überwältigender stimmlicher Bandbreite und dabei mit einer g'standenen, herzerfrischenden Komik.
Oberösterreichische Nachrichten, 19.03.2002, Cosi fan tutte

Gesangliche Sonderklasse bot Andrea Lang (Despina).
Neues Volksblatt Linz, 19.03.2002, Cosi fan tutte

Andrea Lang als hinreissende Gretel beeindruckt durch starke Bühnenpräsenz, die sich stimmlich wie auch in Ausstrahlung und Gestaltung manifestiert. Eine lyrische Stimme mit grossen Ausdrucksmöglichkeiten und einem wunderschönen Timbre, die sowohl die heiteren, unbeschwerten Szenen gestalten konnte, als auch grosse schwelgerische Kantilenen und betörend schön gesungene Koloraturen. Feinste Nuancen kamen zur Geltung, und die Stimme scheint keine Grenzen zu kennen.
St. Galler Tagblatt, 18.12.2001, Hänsel und Gretel






Konzert

Die warme, strahlende Stimme von Andrea Lang erfüllte den besonderen Raum. Innig, gefühlvoll, ausdrucksstark gab sie den Texten Leben, interpretierte sie ernst, verschmitzt oder empört – unterstützt von wenigen, aber sehr eindrücklichen Gesten. Herrlich erklangen ihre Koloraturen.
10.08.2010, Liederabend

Höfische Frauenliebe, Hingabe an den Erwählten: die Sopranistin Andrea Lang verlieh dieser einseitigen Rolle alle Eleganz einer lyrischen Stimme von hoher, auch dramatischer Ausdruckskraft bis in den Himmel von „Dulcissime!“.
Südkurier, 13.07.2009, Orff Carmina Burana

Andrea Langs glanzheller Sopran gab jubelnde Koloraturenfülle und empfindungsreich lyrisch-ariose Szenen („Et incarnatus est“).
Südkurier, 18.11. 2008, Mozart c-Moll Messe

Die hoch qualifizierte Sopranistin Andrea Lang wusste das Werk zu gestalten, dass es unter die Haut ging. Glanzlichter setzte sie mit ihrem warm strömenden, innigen Melos.
Schaffhauser Nachrichten, 07.04.2007, Schostakowitsch Sinfonie Nr. 14, Fauré Requiem

Andrea Lang machte mit hellem, geschmeidigem Koloratursopran und subtil ausgedachten Kadenzen Mozarts "Exsultate" zur Delikatesse des Abends. Begeisterung!
Kronenzeitung, 23.07.2006, Exsultate jubilate

Abwechslung ins Programm und Ernst in die Aufführung bringt die Schweizer Sopranistin Andrea Lang, ohne sich dabei dem Humor zu verschliessen. „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ lässt sie mit ihrer deutlichen Aussprache, stimmlichen Wärme und der Betonung des Wortinhalts zu einem glaubwürdigen Liebesgeständnis werden. In „Meine Lippen, sie küssen so heiss“ gibt sie sich verführerisch und närrisch zugleich, um in „Spiel ich die Unschuld vom Lande“ die reizende ländliche Naivität zu verkörpern.
Dolomiten, 08.01.2004, Silvesterkonzert unter Gustav Kuhn

Klar, schlank und strahlend der Sopran von Andrea Lang (Gabriel, Eva).
Neues Volksblatt Linz, 16.06.2003, Die Schöpfung

Andrea Lang erfüllte die Sopran-Arien mit einem leichten, süssen und lieblichen Sopran voller Innigkeit.
St. Galler Tagblatt, 17.04.2000, Matthäuspassion

Eine Stimme, die sich mühelos in allen Registern zurechtfindet und alle Resonanzräume auskostet. Das ergibt ein hinreissendes Timbre der Sopranstimme von Andrea Lang und eine intensive Gestaltungskraft, ebenso wie die klare Diktion, die sie nicht nur zur Liedinterpretin werden liess, sondern auch zur Gedicht-Interpretin.
St. Galler Tagblatt, 02.03.1999, Liederabend










Reportagen

Sopran mit innerer Stimme St. Galler Tagblatt, 26.02.1999 (pdf)
In allen Registern zu Hause St. Galler Tagblatt, 02.03.1999 (pdf)
Die Engelsstimme im Hexenwald St. Galler Tagblatt, 18.12.2001 (pdf)
Heimspiel vor internationaler Jury St. Galler Tagblatt, 17.07.2003 (pdf)
Sängerin mit Engelsstimme Anzeiger, 13.04.2005 (pdf)
Selbstvergessen zum Erfolg St. Galler Tagblatt, 29. Juni 2006 (pdf)
Liebeserklärung ans Lied St. Galler Tagblatt, 24. Juni 2009 (pdf)